Quittpad® Ekzemerdecke Pferd – leichte Ekzemerdecke für den Sommer – zum Schutz vor Insekten und gegen Wärmestau unter der Decke
– genau so funktioniert das Quittpad System
Ekzemerdecken schützen vor Insekten – doch das eigentliche Problem entsteht oft darunter.
Viele Pferde reagieren nicht nur auf Insektenstiche,
sondern auf das, was unter der Decke passiert:
Wärme, Feuchtigkeit, Druck und Reibung belasten die Haut zusätzlich.
Gerade bei langer Tragedauer zeigt sich, ob eine Decke wirklich funktioniert –
oder ob sie das Problem nur verlagert.
Das entscheidende Problem:
Unter der Decke entsteht – trotz „atmungsaktiver“ Materialien – kaum echte Luftbewegung.
Zwischen Fell und Decke bildet sich eine weitgehend stehende Luftschicht,
in der sich Wärme und Feuchtigkeit sammeln.
Gerade bei Ekzempferden ist das kritisch.
Die Haut reagiert empfindlich auf ein warmes, feuchtes Milieu.
Warum viele Ekzemerdecken trotz „atmungsaktiv“ zu Wärmestau führen, erklären wir hier im Detail Wärmestau unter der Ekzemerdecke – was wirklich passiert
Auch leichte oder “atmungsaktive” Materialien lösen dieses Problem nicht automatisch.
Nicht die Luftdurchlässigkeit eines Materials ist ausschlaggebend –
sondern ob Luft im System tatsächlich zirkulieren kann und Feuchtigkeit wieder abgeführt wird.
Die Herausforderung liegt deshalb nicht nur darin, Insekten fernzuhalten –
sondern ein System zu schaffen, das unter realen Bedingungen ein stabiles Hautklima ermöglicht.
Die Quittpad Ekzemerdecke verfolgt genau diesen Ansatz.
Der Unterschied entsteht unter der Decke – und genau darauf kommt es an
Einfache Ekzemerdecken
Quittpad Ekzemerdecke
Insektenschutz
✔ schützt vor Insekten
✔ schützt vor Insekten
Kopfbereich
ohne Kopfmaske
inklusive Kopfmaske
Luft
keine Zirkulation
Luft zirkuliert
Wärme
staut sich
wird abgeleitet
Feuchtigkeit
bleibt unter der Decke
kann entweichen
Hautklima
wird warm und feucht
bleibt stabil
Tragekomfort
wird bei Hitze schnell unangenehm
auch langfristig angenehm
Konstruktion
liegt direkt auf dem Fell
strukturierter Abstand
Rückenbelastung
deutlich belastet
geschützt
Luftbewegung statt Wärmestau – so funktioniert das System
Das Quittpad 3D-Textil schafft eine definierte Struktur zwischen Fell und Außenschicht.
Während herkömmliche Stoffe direkt auf dem Fell aufliegen, entsteht bei der Quittpad 3D-Textil hier ein klarer Zwischenraum:
eine ca. 3 mm strukturierte Ebene, in der Luft zirkulieren kann.
Diese Struktur ermöglicht:
Wärme wird nach außen abgeführt
Feuchtigkeit wird schneller abtransportiert
Deutlich weniger Wärmestau unter der Decke
Gleichzeitig wirkt die Materialstruktur als Barriere:
Kleine Insekten werden am Eindringen gehindert, größere durch die Aufbauhöhe auf Abstand gehalten.
Feuchtigkeit wird dabei nicht gespeichert, sondern aus dem System herausgeführt.
Leicht, schnelltrocknend – funktional auch bei nassem Fell
Das Material nimmt kaum Wasser auf.
Auch bei Regen oder schweißnassem Fell wird die Feuchtigkeit nicht im 3D-Textil gespeichert,
sondern kann wieder abgeführt werden.
Die Decke trocknet schnell –
und das Pferd kann darunter weiter abdampfen.
Bei nassem Fell ist das entscheidend:
Wärme kann sonst kaum noch über das Fell reguliert werden.
Durch die strukturierte Luftschicht bleibt die Luftbewegung im System erhalten –
und Wärmestau wird deutlich reduziert, auch bei Sonneneinstrahlung.
Gerade im Sommer mit wechselhaftem Wetter ist das für den Organismus von Bedeutung.
Graphene – Unterstützung für die Wärmeverteilung im Material
In die Textilstruktur sind Graphene-Fasern integriert.*
Sie unterstützen die Verteilung und Ableitung von Wärme im Material
und ergänzen damit die Luftbewegung im 3D-System.
Wärme wird nicht punktuell gestaut,
sondern im Material breiter verteilt und kann besser abgeführt werden.
Zusätzlich wirkt das Material antistatisch
und weist materialtypische antibakterielle Eigenschaften auf.
Der UV-Schutz ergibt sich aus der Materialstruktur.
Durchdachte Konstruktion – Schutz ohne Einschränkung
Die Decke ist als umfassendes Schutzsystem aufgebaut.
Schutz aller relevanten Bereiche
• Integrierte Kopfmaske mit Nasenschutz
schützt Kopf, Augen und Ohren vor Insekten
• Rundum-Bauchlatz
schließt den Unterbauchbereich ab und verhindert Zugspannung entlang der Wirbelsäule
dabei bleibt die Luftzirkulation im System erhalten
• Elastischer Brustlatz
passt sich der Bewegung an und deckt die Partie zwischen den Vorderbeinen ab
• Fransen in sensiblen Bereichen
schützen empfindliche Zonen an Beinen sowie unter dem Bauch vor Euter bzw. Schlauch
• Großzügiger Schweiflatz
schützt vor hochkrabbelnden Gnitzen
Bewegungsfreiheit im Alltag
• Buggelenksfalten*
ermöglichen freie Schulterbewegung und reduzieren Zugspannung im vorderen Bereich
• Anatomischer Schnitt
passt sich der Bewegung an, ohne zu verrutschen oder Spannung aufzubauen
Einfaches Anlegen
• Reißverschluss im Hals- und Brustbereich
ermöglicht ein stressfreies An- und Ausziehen – ohne Überziehen über den Kopf
• Unterpolsterte Schnallen im Brustbereich
vermeiden Druckpunkte
• Halsteil mit Gummizug
liegt sicher an, ohne einzuengen
So werden alle relevanten Bereiche geschützt,
ohne das System unnötig zu schließen.
Druckverteilung im System – nicht nur Material, sondern Konstruktion
Das verlängerte Quittpad Widerrist*- und Rückenpolster* übernimmt eine zentrale Funktion:
Es nimmt den Auflagedruck im Widerristbereich auf
und leitet Zug- und Scherkräfte aus Brust- und Bauchbereich seitlich ab.
Die entlang der Wirbelsäule verlaufenden Dornfortsätze werden so vor Zugbelastung durch den Bauchlatz geschützt.
Gleichzeitig entsteht entlang der Wirbelsäule ein zusätzlicher strukturierter Raum,
in dem Luftbewegung erhalten bleibt.
Gerade bei monatelanger Tragedauer wird deutlich,
wie wichtig diese Kombination aus Druckverteilung und Luftführung für den Organismus ist.
Im Vergleich zur klassischen Quittpad® Graphene Fliegendecke bietet die Ekzemerdecke einen deutlich umfassenderen Schutz. Sie kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn Pferde besonders empfindlich auf Insekten reagieren.
Fazit
Diese Ekzemerdecke schützt nicht nur vor Insekten –
sie berücksichtigt, was unter der Decke passiert.
Ein System aus Struktur, Luftbewegung und durchdachter Konstruktion,
das darauf ausgelegt ist, das Hautklima auch bei längerer Tragedauer stabil zu halten.
Denn nicht nur der Schutz entscheidet –
sondern wie sich die Decke unter realen Bedingungen für den Organismus des Pferdes verhält.
Die passende Kopfmaske ist im Lieferumfang enthalten.
* Die Integration von Graphene in Pferdedecken sowie konstruktive Elemente wie Widerristpolster und Buggelenksfalten sind Teil rechtlich geschützter Quittpad-Technologien.
- Erweitertes druckentlastendes Quittpad Widerristpolster* für mehr Komfort beim Grasen*
- Rückenpolster* zum Schutz der Dornfortsätze vor Zugspannung
- integriertes Halsteil mit Gummizug am Kopfende
- Zuverlässiger Sitz
- Für lange Tragezeiten ausgelegt
- Buggelenksfalten*
- leichtes, schnelltrocknendes Material
- mit Kopfmaske
- mit Reißverschluss
- Beinschnüre mit Schonern
- Abwaschbarer Schweifriemen
- Antistatisch
- UV-Schutz
- leicht antibakteriell
- Insektenabwehr
Rückenlängen:
125 cm | 135 cm | 145 cm | 155 cm
- Graphene-integriertes 3D-Textil aus Polyester
- Atmungsaktiv
- Waschbar bei 30° C (ohne Bleichmittel)
Hinweis zur richtigen Einstellung des Halsteils:
Der Umfang im Halsbereich lässt sich rechts und links individuell anpassen.
Bitte beide Seiten immer gleich einstellen.
Eine zu enge Einstellung kann beim Grasen als unangenehm empfunden werden.
Eine zu weite Einstellung kann dazu führen, dass das Halsteil auf das Buggelenk nach unten rutscht.
Empfehlung: so einstellen, dass das Halsteil sicher anliegt, ohne einzuengen.
Kurz gefragt
Eine Ekzemerdecke kann Insektenstiche deutlich reduzieren, aber nicht vollständig verhindern.
Beim Sommerekzem reagiert der Körper bereits auf kleinste Reize. Entscheidend ist deshalb, die Gesamtbelastung zu verringern – also Insektenstiche, aber auch Wärme, Feuchtigkeit und Reibung unter der Decke.
Eine Ekzemerdecke für Pferde ist nicht automatisch zu warm – entscheidend ist das Klima unter der Decke.
Wenn sich Wärme und Feuchtigkeit stauen, wird es unangenehm. Eine gut konstruierte Ekzemerdecke sorgt dafür, dass sich Hitze nicht unter der Decke sammelt.
Sommerekzem (Sweet Itch) ist eine allergische Reaktion auf den Speichel von Gnitzen.
Ekzemerdecken sollen das Pferd vor diesen Insektenstichen schützen.
Entscheidend ist jedoch nicht nur der Schutz vor Insekten –
sondern auch, was unter der Decke passiert.
Eine gute Ekzemerdecke für Pferde schützt vor Insekten und sorgt gleichzeitig für ein stabiles Hautklima.
Sie sitzt ruhig, passt sich der Bewegung an und verursacht weder Druck noch Zug – auch beim Fressen.
Die beste Decke ist die, die zum Pferd und zur Situation passt. Entscheidend sind ein durchgehender Schutz aller relevanten Bereiche, eine funktionierende Passform und ein stabiles Hautklima auch bei längerer Tragedauer.
Der Unterschied liegt nicht nur im Material, sondern im gesamten Aufbau.
Entscheidend ist, ob unter der Decke Luft zirkulieren kann, ob Feuchtigkeit wieder abgeführt wird und ob Zug- und Druckkräfte sinnvoll geführt werden.
Genau darauf ist die Quittpad Ekzemerdecke ausgelegt.
Wärmestau entsteht nicht einfach nur durch „dichten Stoff“, sondern vor allem dann, wenn unter der Decke kaum Luftbewegung möglich ist. Ein flach aufliegender atmungsaktiver Stoff kann das Problem nicht lösen.
Zwischen Fell und Decke bildet sich dann eine stehende Luftschicht, in der sich Wärme und Feuchtigkeit sammeln.
Gerade bei längerer Tragedauer belastet das die Haut zusätzlich.
Wenn Fell und Decke nass sind, kann Wärme deutlich schlechter über das Fell reguliert werden.
Dann zeigt sich, ob eine Decke weiterhin funktioniert – oder ob Wärme und Feuchtigkeit im System stehen bleiben.
Entscheidend ist, dass Feuchtigkeit nicht gespeichert wird, sondern wieder entweichen kann.
Genau hier macht die Struktur der Decke den Unterschied:
Sie entscheidet, ob sich Wärme staut oder abgeführt wird.
Ein Bauchlatz schützt den Unterbauchbereich vor Insekten und muss dafür dicht am Körper anliegen.
Dazu wird er über den Rücken gespannt.
Dabei entstehen Zug- und Scherkräfte, die entlang der Wirbelsäule auf die Dornfortsätze wirken.
Genau hier entsteht das Problem:
Diese dauerhafte Zugspannung belastet den Rücken.
Entscheidend ist deshalb, wie der Rückenbereich der Decke konstruiert ist –
also ob die entstehenden Kräfte in den Rücken wirken oder seitlich abgeleitet werden.
Das Rückenpolster ist Teil der geschützten Quittpad Technologien
Viele Insekten greifen gezielt den Unterbauch an. Gleichzeitig wird dieser Bereich bei vielen Decken nur unzureichend geschützt. Ein durchdachtes System muss den Bauchbereich zuverlässig abdecken, ohne die Luftzirkulation vollständig zu blockieren.
Fransen schützen besonders empfindliche Bereiche wie Bauch und Hinterhand, ohne diese vollständig abzuschließen.
Sie wirken als bewegliche Barriere gegen Insekten und helfen gleichzeitig, Wärmestau in diesen Zonen zu vermeiden.
Die Decke sollte sicher anliegen, ohne einzuengen. Sie darf weder verrutschen noch Zug im Hals- oder Schulterbereich erzeugen. Besonders beim Fressen und in Bewegung zeigt sich, ob die Passform wirklich funktioniert.
Wenn eine Ekzemerdecke nach hinten rutscht, liegt das meist an einer falschen Größe oder einer unpassenden Einstellung.
Sitzt die Decke vorne nicht korrekt oder gerät sie beim Fressen unter Zug, verlagert sie sich nach hinten.
Scheuern entsteht meist durch Reibung in Kombination mit Bewegung und Feuchtigkeit. Eine Decke muss sich anpassen können, ohne Spannung aufzubauen, sonst entstehen genau an diesen Stellen Probleme.
Atmungsaktiv bedeutet nur, dass Luft durch ein Material diffundieren kann. Das sorgt jedoch nicht automatisch für echte Luftbewegung. Entscheidend ist, ob sich Luft im System unter der Decke bewegen kann.
Atmungsaktivität beschreibt den Durchgang von Luft durch ein Material. Luftbewegung bedeutet, dass sich Luft zwischen Fell und Decke aktiv bewegen kann. Nur dadurch kann Wärme wirklich abgeführt werden.
Wenn eine Decke flächig auf dem Fell aufliegt, entsteht eine stehende Luftschicht. In dieser sammeln sich Wärme und Feuchtigkeit, die nicht ausreichend abgeführt werden können.
Ohne funktionierende Luftbewegung bleiben Wärme und Feuchtigkeit im System. Das kann die Haut zusätzlich belasten und das eigentliche Problem verstärken.
Beim Gehen, Grasen und Wälzen verändert sich die Belastung auf die Decke ständig. Eine funktionierende Decke muss diese Bewegung mitgehen, ohne Spannung aufzubauen oder ihre Position zu verlieren.
Wenn die Decke beim Absenken des Kopfes unter Zug gerät, entstehen Spannung und Druck vor allem auf dem Widerrist. Das kann zu Scheuern oder Verrutschen führen.
Das zeigt sich im Alltag: beim Fressen, Laufen und Drehen. Die Decke sollte stabil sitzen, ohne zu verrutschen oder Spannung aufzubauen.
Ja, wenn sie schlecht sitzt oder unter Zug steht. Druck entsteht oft an Stellen, an denen Kräfte nicht korrekt aufgenommen und abgeleitet werden.
Eine dauerhaft schlecht sitzende Decke kann zu Scheuerstellen, Druckproblemen und erhöhter Haut- und Fellbelastung führen.
Eine Ekzemerdecke schützt empfindliche Pferde vor Insektenstichen, insbesondere vor Gnitzen, die häufig Auslöser für Sommerekzem sind.
Wenn ein Pferd auf Insektenstiche reagiert, sich scheuert oder Anzeichen von Sommerekzem zeigt, ist eine Ekzemerdecke sinnvoll.
Sie kann helfen, Insektenstiche zu reduzieren. Entscheidend ist jedoch auch, wie sich das Klima unter der Decke entwickelt.
Fliegendecken bieten grundlegenden Schutz vor größeren Insekten. Ekzemerdecken sind dichter konstruiert, um auch kleinste Insekten wie Gnitzen abzuhalten.
Weil sie auch sehr kleine Insekten abhalten müssen. Dadurch steigen jedoch die Anforderungen an das Klima unter der Decke.
Hals, Brust, Bauch und Schweifansatz sind besonders wichtig, da diese Bereiche häufig von Insekten betroffen sind.
Oft liegt das nicht am fehlenden Schutz, sondern am Klima unter der Decke. Wärme, Feuchtigkeit und Reibung können die Haut zusätzlich reizen.
Ekzemerdecken werden häufig über viele Stunden oder den ganzen Tag getragen. Daher muss die Konstruktion auch unter Dauerbelastung funktionieren.
Ja. Regelmäßige Kontrolle ist jedoch wichtig, um Sitz, Haut und Zustand der Decke zu prüfen.
Die Decke sollte regelmäßig gewaschen werden, um Schmutz und Rückstände zu entfernen, die die Haut zusätzlich belasten könnten.
Sobald sie sichtbar verschmutzt ist oder nicht mehr richtig funktioniert, sollte sie gereinigt oder ersetzt werden.
Das Material beeinflusst, wie sich Wärme, Feuchtigkeit und Reibung unter der Decke verhalten. Es entscheidet mit darüber, ob das Hautklima stabil bleibt oder zusätzlich belastet wird.
In der Quittpad Ekzemerdecke kommen Graphene-Fasern zum Einsatz.*
Sie unterstützen die Ableitung von Wärme im Material und reduzieren elektrostatische Aufladung.
Das kann dazu beitragen, dass sich das Klima unter der Decke stabiler verhält und die Haut weniger zusätzlich belastet wird.
Graphene wird in verschiedenen Bereichen auch im Zusammenhang mit Haut- und Materialeigenschaften untersucht.
Für den Einsatz in der Decke steht jedoch die physikalische Funktion im Vordergrund.
Helle Farben reflektieren einen Teil der Sonneneinstrahlung und reduzieren so die Aufheizung der Oberfläche. Dadurch kann sich die Decke weniger stark erwärmen als dunkle Materialien.
Die Farbe beeinflusst, wie stark sich die Decke in der Sonne aufheizt. Helle Materialien nehmen weniger Strahlung auf als dunkle.
Dunkle Materialien nehmen mehr Sonnenstrahlung auf und können sich stärker erwärmen. Helle Decken reflektieren einen Teil der Strahlung und können dadurch die Aufheizung reduzieren.
Dunkle Netzstoffe sorgen für eine klarere Sicht durch das Material.
Helle Stoffe reflektieren mehr Licht und wirken vor dem Auge oft unruhiger.
Ein schwarzes Netz reduziert diese Effekte und erleichtert dem Pferd die Orientierung – besonders in Bewegung, etwa wenn sich die Herde bewegt oder im Galopp.
Ja – in der hier verwendeten Form ist Graphene sicher einsetzbar.
Graphene wird in unterschiedlichen Formen eingesetzt. Diskussionen über mögliche Risiken beziehen sich in der Regel auf freie, unverarbeitete Nanopartikel.
In unserer Decke ist das Graphene fest in die textile Faserstruktur eingebunden und liegt nicht als loses oder einatembares Material vor. Es kann sich im normalen Gebrauch nicht aus dem Gewebe lösen.
Es handelt sich daher nicht um eine Partikel-Exposition, sondern um eine funktionale Textilanwendung, bei der die Materialstruktur zur Wärmeverteilung und zum Feuchtigkeitsmanagement genutzt wird.
Ja.
Die Kombination aus Material und Konstruktion ist bewusst entwickelt und nicht zufällig entstanden.
Elemente wie das integrierte Widerristpolster, die Buggelenksfalten, die Einbindung von Graphene in Pferdedecken sowie die zugrunde liegende Materialstruktur sind Teil rechtlich geschützter Quittpad-Technologien.





















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